Tiny QAL – Mini Heart

Den vorletzten Block des Tiny QAL habe ich gestern genäht: Das Mini-Herz. Sah am Anfang kompliziert aus, besonders im Video, ließ sich aber ohne Komplikationen nähen.

Es sind nur drei Blöcke entstanden, eventuell nähe ich davon noch welche nach, wenn der letzte Block genäht wurde. So langsam werden in dieser Scrap-Kiste die Stoffe knapp, und der letzte Block soll ja auch noch wenigstens eine schöne Variante bekommen.

Bis demnächst,
Sonja 😉

Tiny QAL – Mini Churn Dash

Der Churn Dash hat mir schon im Februar 2017 gefallen. Je nach Stoffauswahl kann er kunterbunt, aber auch ganz schlicht daherkommen.

Die Mini Variante von Teresa hat allerdings anders ausgesehen, als meine erste Churn Dash Version. Deshalb habe ich bei sieben weiteren Blöcken etwas experimentiert.

In der Mitte seht ihr die Version, die auf Teresas Seite vorgestellt wird.

Und drum herum meine gesplittete Variante, die mir fast ein bisschen besser gefällt. Allerdings etwas komplizierter zu nähen ist, bei der „Größe“. Frederik hat sich für Hundis Decke übrigens den rechten Block rausgesucht.

Bis demnächst,
Sonja 😉

Es schimmert…

Tadaaa! Der Schimmerquilt, den ich im Februar spontan im Zuge einer kleinen Challenge begonnen habe, ist vor ein paar Tagen fertig geworden. Statt 20 habe ich 30 Blöcke genäht – man soll ja auch bequem drunter Platz haben. Die dreimonatige Abwesenheit einer vernünftigen Nähmaschine hat mich zwar etwas gebremst, denn eigentlich hätte das Top im Juli fertig sein sollen. Aber seitdem es hier wieder läuft, wurde auch ziemlich oft am Shimmerquilt gearbeitet.

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Er gefällt mir übrigens sehr gut 🙂

Die Rückseite habe ich aus großen Quadraten gepatched und anschließend mit einem weißen Border versehen. Das Binding besteht aus einem im Quilt verwendeten Stoff.

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Natürlich habe ich wieder diagonale Linien gequiltet, dieses Mal allerdings mit einem anderen Quiltstich. Es sind zwar auch Wellen geworden, aber wesentlich stürmischere als sonst 😉

Wenn die Sonne kräftig scheint, kann man die Blöcke sogar durch die Rückseite erahnen.

Mittlerweile ist er schon verpackt, denn er wird heute verschenkt. Ich hoffe, er gefällt und ist zur Hand, falls hier doch ein kalter, langer Winter ausbricht…

Bis demnächst,
Sonja 😉

Schnittmusterbereinigung 10/12

Als ich mit dem Nähen anfing, habe ich ziemlich viele Jungs-Schnittmuster erstanden. Vor allem Shirts/Pullis, Schlafanzüge, kurze Hosen, Jogginghosen, Unterhosen und Mützen werden hier gerne angezogen, wenn sie selbst genäht sind. In meinem Schnittmusterverhau befindet sich auch das Raglanshirt „Leo“ von pattydoo. Gekauft im Oktober 2015, war es eines der ersten Shirts, die ich überhaupt genäht habe. Seither sind bestimmt zwanzig Stück in unterschiedlichen Größen entstanden. Meistens mit kurzen Ärmeln. Die gehen sehr schnell – und mittlerweile auch ohne Anleitung 😉 Sie werden von den Kindern gerne getragen und passen wie angegossen, wenn man die richtige Größe nimmt.

Aus einem Panelstoff, der aus Schwertern und einem Drachenreiter besteht und eigentlich ziemlich jungstauglich rüberkommt, habe ich das Shirt in Größe 128 zugeschnitten. Frederik hat zwar erst vor kurzem die 120 cm überschritten, aber das Shirt sollte eher luftig sein. Gesäumt wurde mit dem Stretch-Dreifach-Geradstich, der hält einfach am besten. Selbst beim Sport geht da nichts kaputt.

Das Shirt ist schön geworden, leider lag es zwei Wochen im Schrank und ich dachte schon, es wird nie benutzt. Aber letztes Wochenende wurde es erstmals zu Hause getragen und mittlerweile auch schon einmal in der Schule. So peinlich kann es also gar nicht sein 😉

Im Gegensatz zum Pulli, für den ich roten Rennauto-Stoff mit schwarz-weißem Restjersey kombiniert habe. Das wird wohl ein Schrankhüter bleiben.

Fazit: „Raglanshirt Leo“ ist einer meiner Lieblingsschnitte für die Jungs, sehr variabel, wobei wir hier bisher weder Kapuze noch Kängurutasche ausprobiert haben. Das Papierschnittmuster bleibt auf jeden Fall erhalten, so lange Frederik noch selbst genähte Shirts trägt.

Zwei Schnitte kann ich in diesem Jahr noch ausprobieren oder vielleicht auch aussortieren, ich bin gespannt, was ich in den letzten beiden Monaten in Angriff nehmen werde!

Bis demnächst (oder bis morgen),
Sonja 😉

Reparieren von 12 bis 12

Mein Reparaturstapel ist in diesem Monat erst einmal nur gewachsen. Nach und nach konnte ich alles reparieren, bis auf ein Loch im Ärmel von Benjamins Bauernhofpulli und das Bündchen meiner Yoga.HOSE … Glücklicherweise gibt es ja noch November und Dezember, da soll es einem ja auch nicht langweilig werden 🙂

Verschiedene Jeans wurden an der Seitennaht getrennt und anschließend geflickt.

Den hellblauen Jeansstoff habe ich dabei bei allen Reparaturen verwendet. Bei den beiden Versionen mit dem geflickten Loch habe ich ihn jedoch auf die Innenseite aufgebügelt. Bei der anderen Jeans wurde auf dem Flicken auf der Außenseite ein Zierstich ausprobiert.

Weiter ging es mit dem Kürzen einer Hose für Opa Günter, dem Flicken eines zentimetergroßen Loches in meiner Sporthose und dem Kleben einer Muschel, die Benjamin heruntergefallen war.

Zu guter Letzt wurde bei Benjamin noch eine Jeans mit Loch entdeckt. Da dort aber auf dem anderen Hosenbein schon eine Reflektor-Eule aufgebügelt war, habe ich auf das neue Loch einen Frosch erst aufgebügelt und – zur besseren Fixierung – aufgenäht. Außerdem habe ich für Frederiks Freund einen Panda-Vorhang gekürzt.

Selbstverständlich bin ich auch in diesem Monat bei Valomeas Linkparty dabei!


Zwischendrin habe ich noch ein neues Projekt angefangen, bzw. zwei, eines in blau, eines in gelb 🙂 Für das Top wurden jeweils 63 Blöcke in der Größe 8 1/2 * 8 1/2 Inch genäht. Die Zwischenstreifen sind schon zugeschnitten, jetzt wird auf den passenden Zeitpunkt gewartet, die Einzelteile zu verbinden. Dabei habe ich mittlerweile 25 Garnrollen mit einem kleinen Rest hellgrau vernäht, der übrig geblieben ist, als ich mit meiner Ersatzmaschine die Unterfadenspulen bestückt habe…

Bis demnächst,
Sonja 😉