UFO-Abbau im Februar

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Im Februar wurde tatsächlich auch ein wenig gestickt… Wenn es in diesem Tempo weitergeht, könnte die Tischdecke im Jahr 2028 fertig gestellt sein.

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Hoffen wir mal, dass ich im März ein gutes Stück vorankomme…

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Heute hat es hier übrigens wunderschön geschneit. Überall schossen Schneemänner aus dem Boden und auf dem Schlittenberg gab es sogar – kaum war er bedeckt – einige unerschütterliche Bobfahrer. Benjamin hat beim Heimlaufen nicht einmal gemeckert und Grüffelospuren im Schnee hinterlassen.

Bis demächst,
Sonja 😉

Zwischendurch-Projekte

Um nicht ganz dem Kostüm-Wahnsinn zu verfallen, habe ich auch einige andere Sachen begonnen 😉

Da wäre das Top von Frederiks Wohnmobilquilt.

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Und viele Reste des Row By Row, die ich zu kleinen Versuchsstückchen zusammengesetzt habe – gut, um mal wieder Freihandquilten zu üben.

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Da haben sich auch zwei Mug Rugs aus Batikstoffen drunter geschmuggelt.

Bei diesem habe ich nur den Hintergrund eng gequiltet, dadurch ploppen die bunten Quadrate geradezu in die Höhe.

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Bei dieser Gelegenheit wurden auch ziemlich kleine Vliesreste zusammengebracht und somit Platz im Atelier geschaffen 🙂

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Bis demnächst,
Sonja 😉

Kuh – Herde!

Heute war es so weit! Am Mittag ist eine Kuhherde durch die Altstadt getobt. 80 Teilnehmer haben sich am Kirchplatz eingefunden, letzte Vorbereitungen am Kostüm getroffen (einen Teilnahme-Button für die Kinder befestigt und weiße Augenpunkte auf den schwarzen Filz geklebt) und dann Bonbons und Konfetti verteilt. Es waren sehr viele Zuschauer anwesend, was dazu führte, dass bei fast allen die Süßigkeiten schon nach der Hälfte des Weges an die Kinder gebracht waren. Bei uns hatte zudem Benjamin einiges selbst gegessen 🙂

Nach dem Umzug wurde – wie jedes Jahr – ein Gruppenfoto vor der Fuggerhalle aufgenommen. Das hier hat die Oma gemacht.

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Anschließend konnte man noch zum Kinderfasching in die Fuggerhalle gehen und Kuchen essen oder tanzen und Süßigkeiten fangen.
In diesem Jahr waren wir auch dabei – die Süßigkeiten-Ausbeute aber eher gering 😉

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Auf dem Heimweg ist Benjamin im Bollerwagen eingeschlafen, mit einer Tüte Popcorn in der Hand.

Ich bin froh, dass alles so gut geklappt hat, und doch so viele mitgemacht haben! Im Moment bin ich sicher, dass wir auch im nächsten Jahr – unserem letzten Jahr im Kindergarten – wieder beim Umzug dabei sein werden.

Darauf ein kräftiges Kuh – Herde, Kuh – Herde, Kuh – Herde!

Bis demnächst,
Sonja 😉

 

Reparieren von 12 bis 12

Puh. Seit dem 13. Januar war ich beschäftigt mit unseren Faschingskostümen. Einem Aushang im Kindergarten mit unklaren Einträgen von Teilnehmenden folgte die grobe Planung der Hut-Schnittteile, die Vorbereitung der Schablonen, eine erste Stoffbestellung. Dann wurden hier alle Männer krank und der Zeitplan geriet etwas durcheinander. Nachbestellungen waren die Folge. Der Zuschnitt einzelner Elemente verschob sich auch nach hinten. Der Nähabend klappte allerdings hervorragend, mittlerweile hat jeder seine Bestellung bezahlt und unsere Kostüme sind fertig 😉
Dazu aber mehr am Wochenende, der Umzug findet ja erst am Samstag statt.


Eine willkommene Abwechslung waren in den letzten Tagen meine Reparaturen. Natürlich Jeans. Diese hier wurde schon einmal repariert und war deshalb innerhalb von 15 Minuten fix und fertig: Fehlerhaften Patch abtrennen, Seitennaht trennen, neuen Patch aufbügeln, mit Zickzack umranden und Seitennaht wieder schließen. Benjamins Lieblingshose war gerettet.

Eine zweite Jeans habe ich auch noch entdeckt und repariert. Sie hat große Taschen auf der Vorderseite, die löchrig waren, bzw. werden. Also wurden die Taschen abgetrennt, Patches innen und außen aufgebügelt und aufgenäht. Dann die innere Seitennaht getrennt, beide Taschen wieder aufgenäht und die Seitennaht geschlossen.

Und weil ich morgen Früh eventuell ein Kostüm brauche, habe ich heute auch noch meine Leggings repariert. Die kleinen Löcher konnten durch das Drübernähen mit der Overlock ganz leicht entfernt werden 😉

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Was ich in den letzten Wochen noch alles gemacht habe, zeige ich euch bestimmt noch im Februar. Es war auf jeden Fall alles ein nervlicher Ausgleich für
– die Stoffmengenberechnung im Allgemeinen
– die Beantwortung sämtlicher Anfragen zum Kostüm/Umzug in der WhatsApp-Gruppe
– die telefonische Stornierung der Farbe Weiß, da sie zu spät geliefert worden wäre
– die Nachbestellung von Kostümen
– die Nachbestellung
der Farbe Natur anstelle von Weiß
– der Organisation und Durchführung des Nähabends
– das Nähen unserer Kostüme und
– das Malen eines Schildes, damit man auch weiß, wer da so mitläuft beim Umzug…

Bis demnächst,
Sonja 😉

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UFO-Abbau im Januar

Der Januar hat mich in meinem Ufo-Abbau ein gutes Stück weiter gebracht. Nach Silvester gab es einige ruhige Tage, an denen ganz viel gestickt wurde. Und dann habe ich es tatsächlich geschafft, regelmäßig am Abend immer ein paar Minuten weiter zu machen. Der Durchbruch kam übrigens, als ich das schon an einer Seite zusammengenähte Teil auftrennte, um auch die linke Seite bequem sticken zu können. Sollte ja kein Problem sein, es wieder richtig zusammen zu nähen 😉

Aber seht selbst, was draus geworden ist:

Es ist immer wieder faszinierend, einem Bild beim Wachsen zuzusehen.

Jetzt fehlt nur noch der Schriftzug oben in der Mitte. Es kommt ja nicht an die Eingangstür, also fällt „Willkommen“ schon mal weg. Ich könnte es im Atelier anbringen und entweder „Atelier“ oder „Garten“ drauf anbringen. Die Buchstaben, die man dafür braucht, sahen in einem ersten Versuch aber überhaupt nicht harmonisch aus…

Also werde ich das Ganze noch ein paar Wochen auf mich wirken lassen und dann entscheiden.


Es gibt ja im Moment eine ganz wichtige Aufgabe, die bis zum 06.02 bzw. endgültig am 22.2. fertig sein muss: Das Kostüm. Und da bin ich gerade mittendrin statt nur dabei. Nächste Woche kommt hoffentlich die Nachbestellung hier an, damit am Nähabend auch alle was zum Werkeln haben. Und ich den ganzen Stoff wieder los bin 🙂

In diesem Jahr sind es „nur“ 89 Kostüme. 28 davon sind recycelte Rehe aus dem Vorjahr, da wird nur der Kopf neu erstellt und das Kostüm ergänzt. Das habe ich nicht übers Herz gebracht, auch wenn Nachhaltigkeit das Jahresthema im Kindergarten ist. Das Reh war bis dahin mein aufwändigstes Kostüm und das erste, das ich organisiert hatte. Deshalb werden hier wieder vier neue Kostüme entstehen (die dann aber im nächsten Jahr wiederverwendet werden können, wenn mein Plan funktioniert…).

Bis demnächst,
Sonja 😉

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