Reparieren von 12 bis 12

Die Reparatur des Monats kommt in diesem Monat nicht von mir. Was wohl daran liegt, dass dort der Einsatz einer Nähmaschine vollkommen unmöglich war, nämlich im Rollladenkasten der Balkontür im Wohnzimmer.

Beim Rollladenhochziehen haben wir ein ganz komisches Geräusch vernommen, der Rollladen blieb unten und jedem im Raum war sofort klar, dass gerade etwas kaputt gegangen war (Gott sei Dank hat Mike den Rollladen geöffnet 🙂 ). Allerdings nicht wie üblich, das Gurtband. Die Lamellen, die dort vor mehr als 30 Jahren eingebaut wurden, waren sehr brüchig und die oberste wollte offenbar nicht mehr angeschraubt sein.

Ein paar Tage konnten wir nicht hinaus und es wurde mehr Licht im Raum benötigt, aber dann war das Übel auch ganz schnell wieder repariert. Es ist doch schön, wenn man gleich zwei fähige Handwerker im Haus hat, die genau wissen, wie etwas eingebaut wurde, was man zum Reparieren besorgen muss und es dann auch noch in Rekordzeit hinbekommen 🙂


Ich dagegen habe die Lieblingsjeans von Benjamin wieder ganz gemacht – ohne die Sternenjeans, die er am Anfang gar nicht mochte, geht er nicht mehr aus dem Haus. Man muss sie sogar abends waschen, damit er sie in der Früh wieder in den Kindergarten anziehen kann. Eine Seite wurde mittlerweile schon zum zweiten Mal repariert (am Sonntag, während der Spätzle-Teig eine halbe Stunde geruht hat).

Außerdem habe ich mich an die gefütterte Jeans gewagt, die jetzt auch wieder ohne Loch getragen werden kann, eine neue Schlafanzughose für Benjamin aus einem ausrangierten Kleid von mir genäht und bei einer schon vorhandenen Hose das zu weite Bündchen abgetrennt und ersetzt. Perfekt zum Einkuscheln bei den derzeitigen Temperaturen.


Heute hat es den ganzen Tag geschneit. Wundervoll, da schmecken die Vanillekipferl aus Porridge gleich noch viel besser!

Diese schöne Krippe haben wir auf dem Weg in den Kindergarten entdeckt.

Bis demnächst,
Sonja 😉

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Alle Jahre wieder…

[WERBUNG, da ich auf Lillestoff verlinke und euch das vielleicht dazu animiert, in diesem Jahr beim Adventskalender ab dem 1.12 mitzumachen]

Ihr werdet euch bestimmt fragen, warum ich das mache? Das ist ganz einfach: Im letzten Jahr habe ich doch tatsächlich was gewonnen beim Lillestoff-Adventskalender! Und zwar ein Kinder-Überraschungspaket, das hinter Türchen 23 versteckt war. Im Januar kam ein kleines Päckchen mit 1m Pinguin-Sweatstoff und 0,5m zimtfarbenem Bündchenstoff an. Aufgrund der Faschingssaison bin ich leider erst jetzt dazu gekommen für Benjamin etwas draus zu nähen.


Und wenn ich schon dabei bin, zeige ich euch, was in den letzten Monaten hier alles entstanden ist (sehr passend, weil auch einige Stoffreste aus meiner Lillestoffsammlung endlich zum Einsatz gekommen sind – und ich aufgrund spezieller Ereignisse dort auch ein paar neue Sachen erworben habe…)

Frederiks Maskensortiment musste dringend erweitert werden, weil die Kinder nun auch im Unterreicht andauern Maske tragen müssen. Da kam das neue Tiermasken-Paneel gerade recht. Die erste Variante habe ich schon Mitte Mai vernäht.

Diese Masken hat er sofort akzeptiert und vergisst in der Regel auch nicht, welche einzupacken – außer es geht in die Musikschule 😉
Die Sachen für Mädchen habe ich für meine Masken geschnappt und die schwarz-weißen Drucke sind für Mike übrig geblieben.

Aus den abgeschnittenen Rändern der neuen Maskenstoffe habe ich für Frederik noch ein Kissen gezaubert. Und mal wieder Freihandquilten geübt.


Für den neuen Familienzuwachs (bei der entfernten Münchner Verwandtschaft), der im Oktober das Licht der Welt erblickt hat, gab es einen Spielzeugteppich zur Geburt. Flitzhausen, mit „Fahrzeugen“, die mit Füllwatte gefüllt sind – und die ich offenbar nicht fotografiert habe…

Weil mir das erste Ergebnis mit dem zu einem Beutel zusammenziehbaren Teppich nicht gefallen hat, habe ich noch einmal den Rand abgetrennt, Knopflöcher angebracht, und ein Hoodieband eingezogen. Rückseite wurde ein Fundstück im Regal, das während des Row by Row Quilts entstanden ist.


Für das Baby durfte ich außerdem noch ein paar Klamotten nähen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Mädelsstoffe wurden drastisch reduziert.


Die Jungs haben aber auch was bekommen. Ich habe hauptsächlich Shirts, Pullis und Schlafanzughosen in den Größen 134 und 116 genäht. Die sollten noch eine Weile passen.

Wie ihr seht, ist bei uns das Hoodie-Fieber ausgebrochen. Schuld daran war eine Freundin, die mir Wikinger-Sweatstoff vorbeigebracht hat, den sie vor zwei Jahren bei einem Holländischen Stoffmarkt erworben hatte. Sie kam einfach nicht dazu, ihn zu vernähen. Und bevor ihre Jungs da ganz rauswachsen, bat sie mich, ihr zwei Wendemützen zu machen. Da war dann noch einiges an Stoff übrig, was zu meinem ersten Hoodie für Kinder geführt hat. Und zu allen weiteren… Ist aber im Moment ziemlich praktisch, wenn im Klassenzimmer lange gelüftet wird – da kann man wenigstens den Kopf warm einpacken.


Und für mich sind noch Shirts und ein Rock aus Resten entstanden.


Dann wünsche ich euch viel Vergnügen mit dem ersten Türchen – bei jedem Adventskalender, den ihr morgen öffnet! Für die Jungs habe ich in diesem Jahr abwechselnd Schokolade und Playmobil gepackt – etwas, das sie am 24. zusammen aufbauen dürfen und dann beiden gehört… Ob das gut geht?

Wir werden es sehen…
Bis demnächst,
Sonja 😉

UFO-Abbau im September

Letzte Woche habe ich Post bekommen und mich wahnsinnig gefreut! Die liebe eSTe hat mir die Anleitung für das „einfachste Binding aller Zeiten“ von Verena / einfach bunt geschickt, das sie bei ihrem Harry-Potter-Quilt erstmalig verwendet hat. Vielen Dank dafür, ich probiere es bestimmt aus und werde dann berichten! Die beiden Reisequilts der Jungs und der Summer Sampler 2020 liegen in den letzten Zügen, vielleicht kann ich es da ja ausprobieren 😉


Im September habe ich das Leinenhosen-UFO abgeschlossen, das mir bestimmt seit 2016 im Kopf rumschwirrt. Die bequeme und luftige Leinenhose in Größe 38, die ich 2014 in einem Ulmer Jeansladen erstanden habe, hat leider die Schwangerschaft mit Benjamin nicht unbeschadet überstanden… Am Hinterteil war ein langer Riss vorhanden, der durch einen kleinen Ausrutscher im Garten entstanden ist. Sogleich wurde ein Hosenbein aufgetrennt und analysiert, wie man das vorher wohl zusammengefügt hat.

Und dann lag das aufgetrennte Hosenbein mitsamt dem intakten Bein im Schrank und wartete auf das letzte Wochenende.

Alle Teile wurden auf dem Boden ausgelegt. Der Stoff war auch nach dem Bügeln noch wellig, verzogen, ausgefranst. Aber der Anfang war gemacht und wenn ich es jetzt nicht gemacht hätte, wäre die Hose entsorgt worden. Alle Teile wurden mit Hilfe eines Rädchens und schweren Beilagscheiben auf stabiles Papier übertragen, die wichtigsten Stellen markiert, sehr krumme Linien begradigt und schließlich ausgeschnitten. Im Atelier herrschte Chaos.

Dann habe ich aus einem Rest Leinenstoff (rosa kariert und deshalb kein schöner Anblick für Frederik) die ersten Hosenteile ausgeschnitten. Bei den aufgesetzten Taschen habe ich darauf geachtet, dass die Teile einigermaßen übereinander passen und zusätzlich ein Innenfutter aus einfarbigem Baumwollstoff angebracht. Dafür brauchte ich nur die Unterkante mit Webband versäubern und nicht auch die Oberkante der Tasche. Jetzt sieht man allerdings gar nicht, wo die Tasche anfängt 😉

Das Vorderteil, das aus zwei Teilen und der aufgesetzten Tasche besteht, und das Hinterteil waren ziemlich schnell ausgeschnitten und zusammengenäht. Schon ging es an die pludrigen Unterteile mit Gummizug. Laut aufgetrennter Hose waren alle Teile (Außenstoff und Innenfutter, jeweils mit Vorderteil und Hinterteil) unterschiedlich groß. So habe ich das dann auch ausgeschnitten und den Gummi mit der Overlock angenäht. Der Gummi war eventuell zu breit, denn nach dem Umklappen – der Gummi war jetzt unsichtbar zwischen Außen- und Futterstoff – hat der Futterstoff viel zu weit herausgestanden. Also wurden ungefähr zwei Zentimeter abgeschnitten und das verkürzte Unterteil an die Hose genäht.

Fehlte noch das Bündchen an der Oberseite. Auch das habe ich doppelt genommen und kurz vor dem Zusammennähen ein breiteres Gummiband durchgezogen. Hält bestens!

Im nächsten Frühling probiere ich bestimmt noch eine Leinenhose aus. Dann aber mit einem unifarbenen Stoff und passendem Webband ohne Schnickschnack.

Bis demnächst,
Sonja 😉

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UFO-Abbau im Juli

Spät zeige ich euch meinen UFO-Abbau im Juli, das aber aus gutem Grund. Wir waren gestern auf einer zauberhaften Hochzeit in Augsburg eingeladen, bei der immerhin zwei der fertig gestellten Arbeiten zum Einsatz gekommen sind.

Zunächst einmal wäre da die kleine MugRug mit den Herzen, die schließlich im Geschenk landete. Hier hat ja nur noch das Binding gefehlt.

Und das Kleid, das ich mir für die Hochzeit genäht habe: Karlotta, das „Prinzessinnenkleid für alle Anlässe“ in der Webware „Marrakesch Kombi“ von lillestoff, die ich schon vor Jahren gekauft und mehrfach für Taschen verwendet habe. Eigentlich war so ein Kleid bis jetzt immer ein Kopf-UFO – und das seit Februar 2017, ab da wollte ich unbedingt ein Webwarekleid mit nahtverdecktem Reißverschluss nähen. Gut, dass ich so lange gewartet habe – und gut, dass es diesen wunderbaren Anlass dafür gab!

Meine Probe-Karlotta habe ich aus einem dunkelblauen Blümchenstoff genäht, der zu 100% aus Polyester besteht. Soll zwar für Kleider geeignet sein, hier fand ich ihn im Nachhinein unpassend. Er lässt sich nur auf Stufe 1 Bügeln, dadurch kann man die Nahtzugaben nicht richtig auseinanderbügeln und an so ziemlich jeder Naht kräuselt sich irgendwas zusammen. Für daheim jedoch ein luftiges Sommerkleid!


Zwischendrin ist mir im Kleiderschrank noch ein rotes Ballkleid in Größe 34 untergekommen. Das habe ich 2014 bei einem Faschingskostümverkauf für drei Euro erstanden und wollte das Oberteil abnehmen, um einen passenden Rock zu bekommen. Und schon sechs Jahre später ist es so weit! Durch die Experimente mit dem nahtverdeckten Reißverschluss war ich mutig und habe den vorhandenen Reißverschluss in Kleid und Innenfutter erst einmal rausgetrennt. Das Kleid wurde gerade ausgerichtet und mit dem Patchworklineal das Oberteil abgetrennt. Und zwar da, wo der Reißverschluss aufgehört hatte. Anschließend wurden Kleid und Innenstoff an der Rückseite getrennt, der Reißverschluss an Stoff und Futter wieder angebracht, das Innenfutter oben an den Rock genäht – und schon war er fertig und passt jetzt wie angegossen 🙂


Dann wurde wieder im Nähzimmer gestöbert, dabei habe ich noch zwei Projekte umgesetzt: Die kurze luftige Hose aus dem Schal wurde genäht.

Und Knisterfolie entdeckt. Ich kann mich noch erinnern, dass ich für Benjamin daraus was nähen wollte – aber dafür bin ich vier Jahre zu spät dran 🙂

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Deshalb habe ich ein rosa Knistertuch mit Webbändern und flauschigem Schaf genäht. Benjamin fand es sogar ziemlich interessant und hat gleich untersucht, warum es sich so komisch anhört…


Den neunten Block vom Summer Sampler 2020 habe ich auch fertig gestellt und freue mich schon auf Montag!

Midsummer
Midsummer


Heute haben wir viel Gemüse geerntet, das wir in den nächsten Tagen verspeisen werden und morgen backe ich zur Feier unserer Veilchenhochzeit einen Zwetschgenkuchen!

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Was ich noch erzählen wollte: Unsere Kinder sind gestern zum ersten Mal auf einer Rolltreppe gestanden und fanden es total witzig!

Bis demnächst,
jetzt hat auch Benjamin Ferien und am Montag geht es zum Friseur…
Sonja 😉

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Verregnete Pfingstferien

Ich weiß, ich weiß, die Natur braucht den Regen… Aber ein bisschen weniger hätte es schon sein dürfen in diesen Ferien. Wir hatten gerade einmal drei richtig warme Tage, der Rest war Regen oder Temperaturen um die 15 Grad. Oder beides zusammen…

Die Zeit haben wir aber trotzdem gut rumgebracht. Opa hat begonnen, den Kindern eine eigene Hütte vor dem Komposthaufen zu bauen. Darin können sie sich aufhalten, wenn sie die Vögel bei den Fütterungsstationen beobachten wollen. Rückwand, Türe und die Tarnfarbe fehlen noch 😉

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Der neue Pool wurde eingeweiht. Und im Teich hat irgendein Tier mehrere Molche gefrühstückt und komische blaue Fragmente hinterlassen. Wir tippen auf den Reiher, der aus dem Nachbarsgarten alle Fische stibitzt hat. Die verbleibenden Molche wurden mit einem Netz gesichert. Benjamin kann seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Algen entfernen und Tiere fischen – jetzt leider nicht mehr nachgehen.


Ein bisschen unterwegs waren wir auch: Die Kinder waren nach drei Monaten endlich mal wieder beim Friseur. Und Benjamin musste beim Augenarzt ganz tapfer sein, weil er im Garten Dreck ins Oberlid bekommen hatte.


Mike hat Ableger der Monstera zum Wurzeln gebracht und einige auch schon eingepflanzt. Überhaupt grünt es gerade wunderbar auf den Fensterbrettern… Wir durften außerdem die Öffnung eines Elefantenohr-Blattes beobachten (da ist dieses tolle Zeitraffer-Video entstanden).


Am letzten Freitag haben wir zu viert abends eine etwas größere Radtour durch den Wald, über die Felder und auf dem Radweg unternommen. Frederik kommt mit dem neuen Rad und der Gangschaltung selbst den steilsten Berg hinauf. Benjamin muss zwar schieben, ist aber mit Frederiks altem Rad um einiges flotter unterwegs als mit seinem Anfänger-Puky.

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Wir haben Marmelade gekocht, im Dörrautomat Rhabarberstückchen und Zucchini-Knoblauch-Chips hergestellt, viel gebacken und haufenweise Aufläufe mit Brokkoli, Kartoffeln und Zucchini gemacht.

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Im Chaosschrank wurden zwei Bastel-Sets gefunden, mit denen die Kinder ihre Handabdrücke verewigen konnten. Normalerweise macht man sowas ja mit Babys… Für den 3-D-Abdruck der Hand musste diese jedoch eine halbe Stunde in eine Gummiartige Masse gedrückt werden. Frederiks Geduld wurde arg strapaziert, denn in der Anleitung stand, dass die Masse nach spätestens vier Minuten fest wird. Ein jüngeres Kind hätte das niemals geschafft, ich war froh, dass wir es nicht schon vorher probiert hatten. Allerdings kann es auch sein, dass die Sets hier einfach schon zu lange gelegen sind…


Natürlich wurde auch genäht 😉 Die neue Overlock wollte ja getestet werden. Nachdem ich mit den Einstellungen einigermaßen zufrieden war, sind ein paar neue Shirts für mich und die Kinder entstanden. Dabei habe ich sämtliche Reste eines Modalstoffes in grau und blau aufgebraucht, einen fünf Jahre alten indianisch gemusterten Jersey komplett verwendet und mit einem Meter Musselin aus dem Adventskalender von 2017 experimentiert. Hier kommt eine Auswahl, der Rest ist in der Wäsche oder wird gerade getragen.

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Außerdem sind zwei Quilttops entstanden von denen die einzelnen Blöcke schön länger auf diversen Haufen dahinvegetierten. Insgesamt gibt es jetzt drei fertige Tops, wovon ich zwei schon zum Quilten vorbereitet habe (die Reisequilts für die Kinder). Und wenn ich diese großen Brocken von irgendeiner Liste streichen kann, geht es auch hier mal mit dem Skillbuilder weiter.


Gestickt habe ich auch. Oder besser gesagt, ein UFO fürs nächste Jahr begonnen 😉

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Wir haben heute übrigens Tag 91/x. Benjamin darf morgen das erste Mal seit dem 13. März wieder in den Kindergarten. Und ist schon sehr aufgeregt. Denn in dieser Zeit ist er zwei Zentimeter gewachsen und spricht jetzt ab und zu ein „sch“ dort, wo eines hingehört. Vor drei Stunden habe ich noch schnell seinen Kindergartenrucksack repariert (Details folgen) und gewaschen. Du liebe Zeit, er sah aus, als ob er mit ihm eine Ausgrabung im staubtrockenen Dreckelberg unternommen hätte…

Frederik hat erst nächste Woche wieder Präsenzunterricht. Den findet er übrigens viel besser, als mit Mama daheim Mathe zu machen.

Ich bin gespannt, was uns erwartet. Bis demnächst,
Sonja 😉