UFO-Abbau im April

Danke für eure anspornenden Kommentare an meinem letzten UFO-Abbau-Zeigetag. im April ist es außerordentlich gut gelaufen mit der Tischdecke. Mittlerweile denke ich auch, dass ich sie in diesem Jahr noch fertig stellen kann. Und das will was heißen 🙂

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In den letzten Wochen habe ich ein wenig gestöbert und herausgefunden, dass Marita auch schon für Weihnachten produziert. Und außerdem bei ihren tollen Werken einen anderen Stickrahmen verwendet. Da habe ich mich an eine Leihgabe der Schwiegermutter erinnert, und siehe da, mit diesem schnell und vor allem stramm spannenden Teil geht das gleich viel besser von der Hand.

Jetzt sollte nur das Wetter wieder ein bisschen besser werden! Dann können sich die Kinder wieder mehr im Garten bewegen und ich setzte mich mit dem Tischdeckchen und dem neuen Rahmen entspannt auf den Balkon 😉

Bis demnächst,
Sonja 😉

Verlinkt bei Klaudias-Kreativ-World.


Damit ihr seht, wie bunt unser Garten in der letzten Woche war, habe ich ein paar Pflanzen fotografiert – eine Augenweide. Die Kinder haben Abends mit dem Papa Frisbee gespielt (mit mir nicht, ich muss erst wieder das Werfen üben 🙂 ) oder sind mit den vom Blütenstaub befreiten Rädern im Garten Rennen gefahren.

RundTasche

Zugeschnitten waren die Teile für die RundTasche ziemlich schnell. Ich habe mich dafür entschieden, die Rest-Stoffe der CityStyle zu verwenden. Davon war noch ausreichend vorhanden – obwohl ich auch aus diesen Stoffen inzwischen einige Utensilos genäht habe 😉

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Verstärkt werden musste nichts, ins Guckloch habe ich wieder den reflektierenden Stoff eingearbeitet, die Aufsatztasche habe ich entgegen aller Ratschläge aus dem Außenstoff zugeschnitten (weil überlesen, dass man bei einem dickeren Außenstoff dafür besser den Innenstoff verwendet). Damit die runden Seiten besser zur Geltung kommen, habe ich mich für eine Paspel entschieden.

Und bei dieser Gelegenheit herausgefunden, dass meine Maschine, wenn die Nadelposition ganz links ist, die Stiche nur dann erfolgreich zusammennäht, wenn die Nadel ziemlich weit nach unten versetzt wird. Dann funktioniert allerdings der automatische Einfädler nicht mehr. Das werde ich wohl demnächst einmal anschauen lassen müssen (und das verursacht hier jetzt schon Bauchschmerzen).

Durch diese ganzen Nadelposition-Tests habe ich vergessen, zwischendurch Bilder zu machen…

Beim Annähen der Seitenteile des Futters ist mir dann ein kapitaler Fehler passiert. Ich habe nicht den Seitenstreifen eingeschnitten, sondern die beiden Seitenteile – obwohl es beim Außenteil so gut geklappt hat, und ich Sekunden davor noch einmal nachgelesen habe, was denn nun eingeschnitten werden muss…
Dann waren plötzlich meine geknipsten Markierungen weg und das Zusammennähen war etwas flutschig. Es wurden sehr viele Nadeln benötigt, am Ende hat es aber trotzdem funktioniert. Ist ja glücklicherweise innen, und da muss es nicht sooo rund aussehen 😉

Da waren es nur noch zwei!

Bis demnächst,
Sonja 😉

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Reparieren von 12 bis 12

Wohl inspiriert von Valomeas Sitzkissenreparatur und Teilzeitbäuerins Traktor-Sitz-Haube, habe ich letzte Woche kurzerhand Rundnadeln geordert, um zwei Löcher in unserem Sofa zu flicken. Diese sehr stabilen Nadeln kamen vor 2 Stunden mit der Post an – und das Sofa ist bereits wieder geflickt.

Wie lange es mit diesem doppelt genommenen roten Polyestergarn hält, wird sich zeigen. Eventuell braucht man da etwas festeres Garn.

So schaut es jetzt aus – allerdings ist bisher noch niemand drauf rumgehüpft 🙂

Bis demnächst,
Sonja 😉

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Reparieren von 12 bis 12

Nach Ostern musste ein kleines Ei in Reparatur, es will ja schließlich im nächsten Jahr wieder draußen am Baum hängen.

Mit der Heißklebepistole war die Schlaufe im Nu repariert.


Dann ist mir noch ein Elch über den Weg gelaufen, dem der linke hintere Fuß gefehlt hat. Jetzt steht er wieder, hier auf einer Schneefläche aus Thermolam.

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Und genäht wurde selbstverständlich auch. Ende März / Anfang April habe ich endlich Shirt, Jeans, Jogginghosen und ein Unterhemd samt Unterhose repariert. Alles bis auf die Jogginghosen war für Freunde, aber da man in Corona-Zeiten nicht mal eben die Reparatur wieder ausfahren kann, gestaltete sich die Rückgabe etwas schwierig und vor allem langwierig.

Gekürzte Ärmel bei einem Shirt, das in diesem Sommer bestimmt noch passt.

Stretch-Jeans, die natürlich einen Aufnäher aus Stretch-Jeans bekommen haben. Ich hoffe, mein Plan funktioniert.

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Jogginghosen der Jungs, bis jetzt halten sie einigermaßen.

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Hier waren die Säume an je einer Stelle ausgerissen. Das Unterhemd habe ich komplett aufgetrennt und neu gesäumt (vorher mit der Overlock versäubert) und bei der Unterhose einfach mehrmals mit Zick-Zack-Stich über die aufgetrennte Covernaht genäht. Sollte halten.


Einige Dinge, die hier regelmäßig unter die Heißklebepistole kommen, wenn sie mal wieder im Einsatz sind, dürfen hier natürlich nicht fehlen.

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Das Unterteil des Roboters, der Hörer des Funkgerätes und ein Stuhlbein sind regelmäßig Gäste auf meiner Reparatur-Ablage. Wir sehen uns wieder!

Und jetzt setze ich mich noch an meine Weihnachtstischdecke, sonst wird die bis Dezember nicht fertig…

Bis demnächst,
Sonja 😉

Verlinkt bei Valomea’s Flickenkiste.

PerlMuschel

Geschafft, Tasche sieben von zehn ist fertig. Die Umsetzung der PerlMuschel war eine schweißtreibende und sehr langwierige Angelegenheit.

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Hat man erst einmal alle Teile zugeschnitten – und das kann dauern, vor allem, wenn man sich mal wieder total unsicher ist, ob die Kombination Kunstleder und Velours-Kunstleder zu dem gewünschten Effekt führt – geht es auch schon ans Verzieren der Taschenaußenseiten. Weil ich Ösen verwenden wollte, musste ich zuerst wieder ein paar Probelöcher in ein Reststück Kunstleder schlagen. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, habe ich sowohl mit Wonder Dots, als auch mit Stylefix-Filz verstärkt. Die Löcher mussten dann zwar knapp ausgeschnitten werden, weil das Werkzeug dafür nicht scharf genug war, dafür halten sie jetzt und hoffentlich zukünftig bombenfest. Als die Ösen drin waren, wurden die Magnetverschlüsse eingebaut. Da war das oberste Gebot, die Seiten der kleineren Stoffteile nicht zu verwechseln.

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Hier sieht man die Taschenaußenseiten, die vorbereitete Reißverschlussblende und die eingesetzten Magnetverschlüsse. Alle anderen Teile warten noch nummeriert auf den Einsatz.

Dann geht es los mit dem Zusammennähen. Einfach stur die Anleitung abarbeiten, dann kann gar nichts schief gehen – vorausgesetzt, man näht die Teile nicht links auf rechts zusammen.

Wenn dann nur noch vier große Teile übrig sind, kommt die schwierigste Aufgabe: Die Randstreifen müssen so angenäht werden, dass ein Zentimeter oben übersteht und zwar an jeder Seite an genau der gleichen Stelle. An drei Stellen hat das auch wunderbar geklappt, an der vierten ist mir bei der unteren Kurve eine Ungenauigkeit die Nahtzugabe betreffend passiert und das hat sich dann bis nach oben ausgewirkt.

Das war allerdings nicht so gravierend, dass die Tasche nicht hätte vollendet werden können. War ich froh, als nach dem Wenden alles einigermaßen gepasst hat. Noch kurz die letzten Nähte von außen abgesteppt, die Wendeöffnung per Hand verschlossen und schon kann sie getragen werden. Ich finde allerdings die etwas höheren Innentaschenteile gewöhnungsbedürftig, da sie so instabil sind. Na ja, erst einmal ausprobieren, dann kann ich immer noch entscheiden, für was sich die PerlMuschel am besten eignet.

Bis demnächst,
Sonja 😉

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Tag 33/x war heute ein wunderschöner Osterferientag. Das Wetter war sommerlich, die Kinder waren den ganzen Tag über im Garten mit Instandhaltungsmaßnahmen beschäftigt. Zusammen mit den Großeltern wurde Unkraut im Erdbeer-Hochbeet entfernt, die Erdbeeren richtig eingesetzt und gedüngt. Frederik hat Seilhüpfen probiert, Benjamin hat über 30 Molche gezählt. Steine wurden von einem zum anderen Ort verlagert, bei der neuen Affenschaukel musste der Opa ein gerissenes Seil ersetzen. Beim Hochdruckreinigen eines Sitzplatzes durften sie immerhin zusehen.

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Am Montag bekommen wir wieder Wochenpläne geschickt. Mindestens für drei Wochen, dann schauen wir mal, wann die Erstklässler wieder in die Schule dürfen, bzw. müssen. Und ob der Kindergarten bis zu den Sommerferien überhaupt wieder besucht werden darf.

In dieser Woche habe ich zwei WalHaie genäht. Ein tolles Projekt für Zwischendurch. Die Anleitung ist wunderbar geschrieben und sehr ausführlich. Die Tipps und Tricks, wie man runde Flossen erhält, funktionieren wirklich – und am Ende hat man ein riesiges Schlampermäppchen. Warum es zwei WalHaie werden mussten könnt ihr euch sicherlich denken 🙂

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