40…

…ist einfach eine wunderschöne Zahl 🙂

Bis demnächst, jetzt wird erst mal gefeiert!
Sonja 😉

Aber vorher mache ich noch bei der Linkparty „Plotten ohne Plotter“ von Änni mit. Hätte nicht gedacht, dass „plotten“ so gut funktioniert. Leider hat mein Locher die silberne Glitzer-Flexfolie von Snaply lieber gefressen, als Konfetti auszuspucken. Zum Glück habe ich die Motivstanzer mit Herzform in der Bastelkiste gefunden. Die waren noch fast neu und haben die Folie gut durchtrennt. Das Aufbügeln der silbernen Version war auch erstaunlich einfach…  Bei der goldenen Variante dagegen habe ich für die Vorderseite einfach Dreiecke ausgeschnitten und gleich mal verkehrt herum draufgebügelt.

A bissle was is no übrig, seid also gespannt, wer in diesem Jahr noch ein Glitzer-Geburtstagsshirt bekommt 🙂

Mein erstes Muttertagsgeschenk!

Unglaublich, was im Kindergarten für den Muttertag gebastelt und einstudiert wurde: Frederik hat ein kleines Gedicht aufgesagt und ein Lied gesungen, der hübsche Holzrahmen mit einem Foto der Hand wurde mir auch überreicht (und jetzt ratet mal, was der Papa am Vatertag bekommt). Da muss zügig ein Platz zum Aufhängen gefunden werden.

Und mit Oma Hedi hat Frederik gestern den tollen Schokoladenkuchen gebacken. Nachdem wir uns da zum Frühstück schon drüber hergemacht haben, ist jetzt nur noch ein kleines Stückchen übrig. Ich glaube, das hebe ich mir für morgen auf.

Ansonsten haben wir den Tag in der Stadt (Töpfermarkt), bei Oma Haia (leckeres Mittagessen) und am Teich (Molche beobachten) verbracht.

Und weil wir ja auf dem Töpfermarkt waren, ist ein neuer Zaunbewohner bei uns eingezogen: der kleine Drache. Im letzten Bild kann man zwei Molche erahnen (laut Schwiegervater leben mindestens 12 Molche im Teich) und zwischendrin sieht man das mehr oder weniger interessierte Publikum 😉 Und wer sich sonst noch so am Teich rumtreibt…

Ein rundum gelungener Tag also! Das Wetter hat auch einigermaßen mitgespielt und uns gegen Abend noch einen schönen Regenbogen gezaubert.

Bis demnächst,
Sonja 😉

Umzug beendet und jetzt ist der Wurm drin

Am letzten Wochenende haben wir tatsächlich alle noch fehlenden Sachen umgezogen/in die MVA gefahren/zum weiter verschenken im ehemaligen Wohnzimmer aufbewahrt. Im Haus ist jetzt nur noch die Einbauküche vorhanden und die wird demnächst entfernt und auch fachgerecht entsorgt.

Aber dafür muss sich erst das Wetter wieder ändern. Noch am Montag sind wir mit kurzen Hosen vor dem Teich gesessen, schon zwei Tage später war der Garten unter einer 10 cm Schneeschicht verschwunden. Und ich habe mir einen lästigen Magen-Darm-Infekt eingefangen, der noch nicht ganz ausgestanden ist.

In der neuen Wohnung stehen noch etliche nicht ausgepackte Kisten herum und die Galerie (in der sich das neue Nähzimmer befindet) ist eiskalt. Solange das zweite Kinderzimmer nicht komplett isoliert ist, wird sich daran nichts ändern. Die Minusgrade der letzten Woche haben auch nicht dazu beigetragen, dass man sich dort wohlfühlen und schnell mal die Nähmaschine anwerfen kann.

Hoffen wir, dass der Mai wenigstens ein Wonnemonat wird, wenn der April nur macht, was er will 🙂

Bis demnächst,
Sonja 😉

Awesome Amethyst Project Bag

Wir stecken gerade mitten im Umzug. Das alte Nähzimmer ist jetzt ein komplettes Chaos, das Neue natürlich noch nicht eingerichtet. Mit zwei meiner Sew-Alongs habe ich noch nicht begonnen und die anderen sind gerade am Entstehen. Gott sei Dank kann man bei den 6 Köpfen dieses Mal per Hand nähen (ich hätte nie gedacht, dass ich diesen Satz einmal sagen würde 😉 )…

Im Großen und Ganzen läuft alles ziemlich gut. Wir übernachten schon seit Freitag in der neuen Wohnung, Küche, Bad und Kinderzimmer sind größtenteils fertig eingerichtet. Am nächsten Wochenende folgen die restlichen Möbel und dann wird entweder ein Container bestellt oder mehrmals zur MVA gefahren.
Frederik ist erst einmal aus dem neuen Bett gefallen und Benjamin fährt mit seinem blauen Pukylino vom Osterhasen durch den Flur.

Ich muss aber unbedingt noch zeigen, was ich Ende März/Anfang April genäht habe: Die Amethyst Project Bag. Damit kann ich dann beim SEW SWEETNESS BAG CONTEST 2017 mitmachen.

Dieses Schnittmuster musste ich unbedingt haben als ich den Newsletter erhalten habe. Wo sonst soll man denn bitte die zwölf Blöcke standesgemäß aufbewahren? Das Nähen der Project Bag war wirklich ein Abenteuer. Zwischendurch dachte ich doch tatsächlich, dass meine Kinder auch eine bekommen und sie darin ihre Malsachen aufbewahren können. Aber am Ende war ich mir sicher, dass dies eine Tasche ist, die nur einmal genäht wird. Obwohl das Ergebnis wirklich sehenswert ist. Und überhaupt, war das Ganze ja gar nicht so schlimm (und vielleicht wäre es ja noch einfacher gewesen, wenn ich die richtigen Vlieseinlagen gehabt hätte). Der Stand ist allerdings fantastisch. Ich habe mit Tischsets aus Filz stabilisiert.

Die Innentaschen habe ich – anders als in der Anleitung – mit Webband angenäht, bzw. die Naht verschönert und auf der Außenseite wurde selbstverständlich noch ein Webbandanhänger angebracht, in den man einen Karabiner samt Schlüssel einhängen kann.

Puh, hoffentlich regnet es nächstes Wochenende nicht, ich bin froh, wenn wir alles geschafft haben!

Dann gibt es auch mal wieder Bilder von der Galerie!

Bis demnächst,
Sonja 😉

Parkett: Geölt, nicht versiegelt

Zuerst die wirklich gute Nachricht: Der Boden in Schlafzimmer, Galerie (unterer Bereich) und Kinderzimmer (seit gestern!) ist fertig… In den ersten beiden sind sogar die Randleisten schon komplett angebracht, das heißt, unserer Wasserbettumzug kann wie geplant am 5. April stattfinden – und der Rest kommt dann am darauffolgenden Wochenende.

… Und der Boden ist geölt. Ob das jetzt die richtige Entscheidung war wird sich zeigen. Der Boden war vorher nämlich versiegelt, pflegeleicht in der Reinigung und hat im Großen und Ganzen noch ganz gut ausgeschaut. Aber unser Parkettleger hat uns versichert, dass er jetzt nur noch ölt und das Ausbessern von kleineren Kratzern so viel besser erfolgen kann.

Die etwas höheren Randleisten verdecken Gott sei Dank unsere etwas zu kurz geratenen Tapeten.

Und noch etwas habe ich heute fertig gestellt: Das unmögliche Schnittmuster. Das Binding sieht zwar nur von vorne sehr gut aus, aber immerhin habe ich die Ecken einigermaßen hinbekommen. Beim nächsten Mal – oh ja, ich mache natürlich noch eins, aber erst gegen Ende des Jahres – werde ich auch anders quilten. Bin gespannt, wo dieses hier zum Einsatz kommt.

Und weil vom Stoff noch einiges übrig war habe ich noch einen Badvorleger (Experiment mit farbigem Stoff nach dieser Anleitung) für meine Mama gebastelt. Da ist noch reichlich Luft nach oben, zwei Lagen Vlies waren offenbar doch zu voluminös und die Berechnung der Bindingbreite hat so überhaupt nicht gepasst (war auch kein Berechnen, sondern ein „müsste ungefähr so viel sein, also auf geht’s!“)

Wird auch noch mal probiert, allerdings mit einem anderen Vlies.

In den nächsten Tagen muss ich unbedingt noch meine Tasche mit Patchworkelement nähen, da sitze ich schon dran aber im Moment klemmt es kurz vor Schluss.

Und dann kommt der Umzug!

Bis demnächst,
Sonja 😉