Schnittmusterbereinigung 5/12

Im ersten Drittel des Monats waren wir auf einem 40er Geburtstag eingeladen, bei dem ganz oben auf der Wunschliste „Schotter, Zaster, Moneten“ stand. Diese wollten natürlich auch schön verpackt werden, deshalb beschloss ich, eines meiner zahlreichen Schnittmuster für Geldbeutel hervorzukramen und loszulegen.

Der erste Versuch war der Männergeldbeutel „Zeus“. Ohne Schnickschnack und einfach zusammenzusetzen. Er kann aus robustem Material erstellt werden und enthält in der schwierigen Version ein Reißverschlussfach für Münzen, ein großes Fach für Scheine und sechs Kartenfächer.

Zudem ist er wirklich schnell genäht und deshalb ideal als „Geschenkverpackung“. Natürlich musste ich wieder experimentieren. Das Reißverschlussfach wird ohne Futter genäht, irgendwie hat mir das nicht gefallen und ich habe ein weißes Futter hinzugefügt. Dadurch ließen sich allerdings die oberen Ecken nicht mehr so schön herausarbeiten und der Aufsatz mit den Karten war ein bisschen zu groß. Aus diesem ersten Versuch ist deshalb ein Mäppchen geworden.

Das zweite Reisverschlussfach habe ich dann tatsächlich ohne Innenfutter genäht, aber gleich etwas größer zugeschnitten. Jetzt ist das Außenteil größer als der Aufsatz mit den Steckfächern und alles fügt sich harmonisch zusammen.

Diese Geldbeutel-Mäppchen-Kombination wurde dann doch nicht verschenkt. Ich habe beim Aufräumen im April ganz hinten im Regal SnapPap und Kulörtexx in großer Menge entdeckt und die Anleitung von Pattydoo hergenommen um mit diesem Material zu experimentieren. Der erste Geldbeutel ist aus blauem Kulörtexx entstanden. Kaum hatte Frederik ihn entdeckt, wollte er natürlich auch einen Geldbeutel haben. Und da ich ja noch in der Probierphase war, habe ich ihn ihm geschenkt. Daraufhin wollte Benjamin natürlich auch einen. Parallel zum seinem hellblauen Geldbeutel habe ich dann noch einen in braunem SnapPap ausgeschnitten und auch zusammengenäht. Das geht auch ziemlich fix, sobald man sich an die Eigenheiten des Materials gewöhnt hat. Das SnapPap fand ich in der Verarbeitung ein bisschen besser, weicher, formbarer. Der braune wurde letztendlich gefüllt verschenkt und die beiden anderen warten im Kinderzimmerregal auf einen Einsatz.

Mein Fazit in diesem Monat: Das Schnittmuster der SnapPap Geldbörse darf bleiben. Daraus kann man wirklich sehr spontan ein tolles Geschenk herstellen. Mit der richtigen Verzierung, bzw. schönen Webbändern lässt sich ein sehr persönlicher Geldbeutel erstellen. Das Schnittmuster des Männergeldbeutels Zeus wandert jedoch in die Papiertonne. Mir ist aufgefallen, dass ich hier noch mindestens fünf Schnittmuster zu diesem Thema liegen habe. Die wollen ja auch einmal genäht werden.

Bis demnächst,
Sonja 😉

Schnittmusterbereinigung 4/12

… oder raus aus der Komfort-Zone! Im April habe ich einen Hoodie mit Kapuze und eine Kapuzenjacke mit Reißverschluss genäht. Unter meinen ausgedruckten Schnittmustern befand sich auch das eines Video-Kurses zum Thema „Hoodie und Kapuzenjacke aus Sweat nähen“, das ich vor ziemlich genau zwei Jahren erstanden habe. Aber dann immer wieder Gründe gefunden habe, eben doch nicht die Jacke mit Reißverschluss zu probieren 😉

Also habe ich erst einmal den Hoodie genäht. Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten (wenn man schon sehr lange keine Klamotten mehr gemacht hat, bekommt man offenbar Probleme, den Fadenlauf zu erkennen – ich hatte aber genug Stoff, und konnte doch noch alles richtig ausschneiden) war das Teil auch ruckzuck fertig.

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Kurz vor Schluss ist mir allerdings ein kleines Malheur mit der Öse passiert, aber das wurde im Nu wieder repariert 😉

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Das Video hätte man allerdings besser aufziehen können. Da immer zwischen Hoodie und Jacke hin- und hergesprungen wird, ist es schwierig, sich durchgehend und konzentriert mit einem Teil zu beschäftigen und wichtige Stellen erneut anzusehen, ohne lange suchen zu müssen. Gerade das Einnähen des Reißverschlusses in die Jacke sollte mit beiden RV-Seiten gezeigt werden. Einige Feinheiten, beispielsweise wo der RV unten am Bündchen enden muss und warum, erfährt man eher durch Zufall, nämlich wenn man aufmerksam verfolgt, wie die zweite Seite eingenäht wird. Außerdem wird sowohl beim Hoodie als auch bei der Jacke mit Besatz gearbeitet. Bei der Jacke gestaltet sich dieser aufwendiger und wird auch sehr gut besprochen. Beim Hoodie ist er nur an der Rückseite nötig und das Wissen um das Einnähen wird quasi vorausgesetzt. Selbst wenn man den Teil bei der Jacke genau unter die Lupe nimmt, ist noch nicht klar, ob und wie der Besatz beim Hoodie an der Schulternaht befestigt wird und wie das ganze dann am Ende aussehen muss. Mein Ergebnis hat jedenfalls gepasst, von der Außenseite konnte der Besatz dann auch gut abgesteppt werden.

Das Einnähen der Bündchen, bzw. die dazugehörige Overlock-Einstellung wird super erklärt, ich hatte noch nie ein so faltenfreies Ergebnis. Fühlt sich auch ganz toll an, wenn man reinschlüpft.

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Der Hoodie war also Mitte des Monats fertig, bzw. repariert und ich begann mit dem Zuschnitt der Jacke. Aus dem gestreiften Stoff habe ich mir letztes Jahr eine Jogginghose genäht und dachte mir, eine Jacke würde da noch gut dazu passen. Und am letzten Donnerstag bin ich dann endlich zum Nähen gekommen.

Die Jacke ist deutlich komplizierter als der Hoodie, alleine das Einnähen der halben Bündchen, der Kapuze mit dem hier kompletten Besatz und das Einnähen des Reißverschlusses erfordern viel Geduld. Außerdem Blut, Schweiß und Tränen. Wenn man dann ein tolles Teil hinbekommen hat, ist man leider noch nicht ganz fertig. Es fehlt das Absteppen des Reißverschlusses auf der Vorderseite. Damit der Reißverschluss quasi verdeckt ist, und der Besatz innen auch gut anliegt. Im Video wird an einer Vorderseite oberhalb des Bündchens begonnen und um die Kapuze herum bis zum Beginn des Bündchens am anderen Vorderteil genäht. Diese letzte Aktion kann dann das komplette Werk ruinieren…
Ich habe bestimmt zehnmal wieder aufgetrennt und von vorne begonnen, weil
– die Naht schief geworden ist,
– der RV nicht schön verdeckt wurde,
– Stiche plötzlich ausgelassen wurden weil die Nadel erneuert werden musste,
– der Besatz an mehreren Stellen nicht mit gefasst wurde,
– …
Beim letzten Versuch habe ich eine Linie mit dem „Air Erasable Pen“ aufgemalt und diese nachgenäht. Nicht um die Kapuze herum, nur die Vorderseite vom Bündchen bis zur Kapuze. Ein paar Falten sind zwar entstanden, aber Nerven zum erneuten Auftrennen waren keine mehr da. Muss jetzt so gehen. Die Kordel fehlt noch, aber das ist ja nur noch das Tüpfelchen auf dem i 🙂

Beim Besatz habe ich mir erlaubt, die Waschhinweise sozusagen mit einzunähen.

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Hier sieht man, wie der Reißverschluss sich oben sehr gut zwischen die seitlichen Vorderteile einfügt. Außerdem den Besatz innen am Armloch und von außen abgesteppt.

Die Taschen vorne fügen sich von den Streifen her perfekt in ihre Umgebung ein.

Fazit: In diesem Monat habe ich bei meiner Schnittmusterbereinigung sehr viel dazugelernt. Das Schnittmuster wurde dennoch entsorgt. Ich habe in meinen Dateien noch weitere Jackenschnittmuster entdeckt und auch wenn der Hoodie bei dem regnerischen und windigen Wetter ein toller Begleiter ist, werde ich mir eher eine andere Variante nähen. Dabei lernt man immer neue Sachen.

Außerdem habe ich Lust bekommen auf ein neues Großprojekt. Schon lange will ich ein Kleid aus Webware mit nahtverdecktem Reißverschluss nähen. Vielleicht ist es ja in diesem Sommer so weit?

Bis demnächst,
Sonja 😉

Schnittmusterbereinigung 3/12

Frederiks kaputter Bettdrache sollte eigentlich nur repariert werden. Ich hatte schon die Füllwatte herausgepult, alle eingerissenen orangenen Elemente entfernt, neue Teile zugeschnitten. Um dann festzustellen, dass es doch erheblich einfacher wäre, den kompletten Drachen neu zu erstellen. Also wurden auch noch alle Zacken und die Flügel feinsäuberlich abgetrennt – in der Hoffnung, diese wieder verwenden zu können.

Nachdem die neuen Segmente – dieses Mal alle dehnbar und aus Jersey – zugeschnitten waren, haben mir die alten Zacken farblich nicht mehr gefallen. Das Schnittmuster für den Bettdrachen war aber noch in einer Mappe vorhanden, so war es ein Leichtes, neue und farblich passende Zacken zu erstellen. Kopf und Hinterteil sowie die alten Flügel habe ich übernommen.

Meine genähten Bettrachen sind länger als die in der Anleitung. Es wurden 16 Segmente anstatt neun verwendet. Die Länge ist perfekt, um den kleinen Spalt zwischen Wand und Bett abzudichten, es fällt wesentlich weniger Spielzeug hinters Bett.

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Hier sieht man beide Bettdrachen. Benjamins (oben, noch im Originalzustand, auch hier wurden dehnbare und nicht dehnbare Stoffe verwendet) und Frederiks neue Version, entstanden aus Reststücken von Shirts und Kleidern.

Fazit: Ein Bettdrache ist eine prima Sache. An der Rückseite der Matratze hält er die Spielzeuge davon ab in der Versenkung zu verschwinden, vorne unter dem Spannbettlaken deponiert, kann er als Rausfallschutz dienen. Man kann damit prima um die Wette rennen und Kräfte erproben, indem man daran zieht. Er sollte in keinem Haushalt mit Kindern fehlen – und wenn man viel Füllwatte übrig hat, kann man sie da wunderbar verstauen.

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Die ausgeschnittenen Schnittteile habe ich dennoch entsorgt. Zwei Bettdrachen sind hier genug, einen weiteren werde ich bestimmt nicht machen. Und falls Benjamins auch einmal repariert werden muss, werde ich die Zacken einfach per Augenmaß ausschneiden, für die Segmente eignet sich wunderbar mein 6“ x 12“ Lineal 😉

Da fällt mir ein: Morgen erscheint ja schon der neue Block! Ich bin sehr gespannt welche Farben ich einsetzten darf.


Das sonnige Wochenende haben wir übrigens von morgens bis abends im Garten verbracht: es wurde auf der neuen Feuerschale gegrillt, Äste abgesägt, ein Igel im Winterschlaf entdeckt, Wasserspiele mit Luftpumpen veranstaltet, die Beete auf Vordermann gebracht, gekehrt, Fußball und Boule gespielt und bunte Eier an ein kleines Bäumchen gehängt.

Bis demnächst,
Sonja 😉

Schnittmusterbereinigung 2/12

Im Februar hatte ich aufgrund der vielen Rehkostüme und anderer widriger Umstände weder Zeit noch Muse für ein großes Schnittmusterbereinigungs-Experiment. Glücklicherweise wartete die „Panty Eve“ von pattydoo schon seit Jahren ausgedruckt und geklebt auf ihren Einsatz in der passenden Größe. Das Schnittmuster ist übrigens gratis und in einem tollen Video wird jeder Schritt sehr gut erklärt – man muss es nur genau ansehen, aber dazu später mehr. Alles wird im Video mit der normalen Nähmaschine genäht. Das wollte ich auch!

Zunächst habe ich mein allererstes, mittlerweile viel zu großes Party.KLEID (genäht Weihnachten 2015) aus weißem Jersey mit roten Sternen zerschnitten und aus den Ärmeln und dem oberen VT bzw. RT die Hosenteile ausgeschnitten. Schon da ist der erste Fehler passiert, das Rückteil wird zwei Mal benötigt, und ich hatte den Fadenlauf nur einmal richtig berücksichtigt. Das neue ausgeschnittene Teil war korrekt und es ging ans Zusammennähen. Ich habe es zuerst mit der Nähmaschine versucht, dann aber schnell gemerkt, dass ich lieber doch die Overlock dafür nehmen sollte. Mein elastischer Zierstich, mit dem ich die verkehrten Seiten des Rückteils zusammengenäht habe, hat die beiden Stofflagen eher aufeinander gefaltet und dann irgendwie fixiert – außerdem hat mir das alles zu lange gedauert. Deshalb wurde wieder getrennt, die Overlock aufgestellt, erneut – falsch – zusammengenäht und erst jetzt beim Weitermachen habe ich bemerkt, dass das so gar nicht passen kann. Also habe ich noch mal zwei Teile für das Rückteil zugeschnitten… An dieser Stelle habe ich mir das Video noch einmal komplett angesehen, um auch ja keinen weiteren Fehler einzubauen.

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Vorderteil, zwei neue Teile für die Rückseite, falsch zusammengenähtes Rückteil

Das hätte auch beinahe geklappt, leider musste der Gummi wieder entfernt werden, weil ich da einen kleinen Denkfehler bezüglich des Umklappens hatte…

Das gute Stück ist dennoch fertig geworden – und hätte perfekt zu meinem Kleid gepasst 🙂

Fazit: Eine Panty zu nähen ist ein nettes Projekt für Jersey-Stoffreste, die ja im Prinzip immer von größeren Projekten abfallen. An den Sitz muss man sich gewöhnen. Dass der Gummi so hervorragend angenäht werden kann und beim Tragen kaum bemerkt wird, hat mich erstaunt. Dieses Schnittmuster habe ich zwar entsorgt, sollte ich jedoch jemals wieder eine Panty nähen, kann es wirklich sehr schnell vorbereitet werden (die Nahtzugabe ist auch schon drin!).

Und morgen zeige ich euch, was ich in diesem Monat unbedingt beginnen musste.

Bis demnächst,
Sonja 😉

Frohe Weihnachten (2)

Schnittmusterbereinigung 1/12

Nachdem es hier mittlerweile drei chaotische Orte gibt, an denen ich schon geklebte Schnittmusterbögen aufbewahre, muss ich da mal etwas Ordnung reinbringen. Deshalb wird jetzt jeden Monat mindestens ein schon vorbereitetes Schnittmuster ausprobiert und anschließend sauber aufgeräumt oder entsorgt.

Im Januar hatte ich Gelegenheit, gleich zwei lange aufgeschobene Projekte umzusetzen. Zum einen hat Frederiks bester Freund seinen sechsten Geburtstag gefeiert und von mir einen Turnbeutel bekommen – den er jetzt allerdings als Flötenbeutel benutzt. Das verwendete Schnittmuster besitze ich seit August 2015, den Fliegenpilzstoff seit 2013. Ein Meter hat tatsächlich für drei Turnbeutel gereicht. Ich habe – anders als in der Originalanleitung – noch Reflexband aufgebügelt und eine reflektierende Paspel an die abgenähten Ecken des Vorderteils angebracht. Zudem ziert eine kleine Reißverschlusstasche das Vorderteil. Es ist nie verkehrt, einen Ort zu haben, an dem man Kleingeld, Taschentücher oder Schlüssel gut unterbringen kann.

In den unteren Ecken wird je eine Öse eingeschlagen, durch die dann die Kordel gezogen und verknotet wird. Eine hübsche Idee! Meine bisherigen Versuche mit Ösen waren allerdings eher ernüchternd, deshalb habe ich hier fleißig geübt: Schon nach fünf verschlagenen Ösen in einem Probestück hatte ich den Dreh endlich raus. Alle Ösen halten noch, keine ist verbogen, der Stoff drum herum nicht ausgerissen. Und der Ösenvorrat hat sich auch verringert 😉

Fazit: Ein toller Turnbeutel, bietet allerdings im Winter zu wenig Platz, wenn man Turnschuhe, Jogginghose und Wasserflasche einpacken muss. Ist aber prima, um den richtigen Umgang mit Kordelstoppern zu üben. Das Schnittmuster wurde jedenfalls entsorgt, da der nächste Turnbeutel eine Nummer größer sein muss.

Dann habe ich noch das hier – das Papier war schon fertig ausgeschnitten und bereit für Stoff – gefunden: Das Spielzeug-Aufräum-Monster, in meinem Besitz seit Juni 2017. Offenbar hatten die Jungs da schon zu viel Spielzeug und keine Lust aufzuräumen. Das Spielzeug ist in der Zwischenzeit natürlich nicht weniger geworden – obwohl wir heute wieder einige Sachen aussortiert haben – aber sie räumen auch regelmäßig auf.

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Ich musste natürlich zwei nähen, die Füße hätten eigentlich nach außen zeigen sollen 🙂 Es wurden zwei Stoffe untergebracht, die ich sonst wohl nicht hätte verwenden können: Giraffenstoff, der eher für ein Faschingskostüm taugt und weißen Cordstoff (auch ein Fehlkauf, denn er ist dehnbar und war für das Projekt „Reittier Pferd“ im Jahr 2015 im Prinzip ungeeignet).

Fazit: Da meine Kinder mittlerweile wissen, wie man das Kinderzimmer aufräumt und das mindestens zwei Mal im Monat auch freiwillig machen, hätte ich die Monster gar nicht mehr nähen müssen. Um den Stoffvorrat etwas zu verringern sind sie allerdings hervorragend geeignet. Im Moment fristen sie im Schrank ihr Dasein, aber sobald es draußen Haken gibt, werden sie als Wäsche-Monster benutzt. Denn da gibt es noch Nachholbedarf: Ausgezogene Socken finde ich sehr oft unter dem Sofa – zumindest einen davon. Dieses Schnittmuster wurde auch entsorgt. Zwei Monster sind mehr als genug!

Ich weiß auch schon, auf was ich mich im Februar stürze – sofern mir unser Faschingskostüm nicht in die Quere kommt.

Neuigkeiten zum Kostüm gibt es übrigens beim nächsten Mal!

Bis dann,
Sonja 😉