Muttertag

Immer wieder schön – gerade in Zeiten von Corona. Obwohl beide Kinder derzeit weder Schule noch Kindergarten besuchen, hat es mit den Muttertagsgeschenken wunderbar geklappt. Das vom Kindergarten wurde dort vor der Tür platziert, von Benjamin und mir abgeholt und zusammen mit dem Papa gebastelt. Frederik hat aus Zutaten aus dem geheimen Umschlag der Lehrerin eine tolle Karte gestaltet und war für das Holzmobile mit den Großeltern im Wald unterwegs.

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Die Marienkäfermuffins wurden ganz geheim bei der Oma gebacken und verziert. Lecker!

Bis demnächst,
Sonja 😉

TaschenVielfalt

Es ist geschafft, die letzte Tasche für den TS5SA wurde auch genäht. Um genau zu sein, die letzten Taschen, denn bei der TaschenVielfalt handelt es sich um 10 Taschen in unterschiedlichen Größen und zwei Varianten. Ich habe schon in der ersten Woche des SewAlongs damit begonnen und jede Woche eine kleine Tasche genäht. Mit übrigen Reißverschlüssen und Rest-Taschenstoffen, bzw. Rest-Patchwork-Stoffen, um wieder ein Gefühl dafür zu bekommen, wie man Reißverschlüsse einnäht.

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Diese ersten zehn Exemplare wurden alle mit Schneidervlies verstärkt.

Am letzten Wochenende habe ich dann noch einmal sechs Exemplare genäht. Mit Überbleibseln von meinen diesjährigen Taschen und einem alten Hemd als Futterstoff.

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Und Kunstleder, das von meiner Kurventasche übrig geblieben ist.

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Da war keine Verstärkung mehr nötig. Allerdings musste ich hier die Reißverschlussöffnung vor dem Einnähen schon einmal absteppen.

Diese kleinen Taschen machen Spaß! Und eignen sich für Stifte, Puzzle, Stickzeug, Geldeinsammlungen und Kleinkram, den man mal kurz aufräumen will und später nicht mehr wieder findet.

Das war die letzte Tasche vom fünften Taschenspieler-Sew-Along. Ich bin froh, wieder mit genäht zu haben. An vielen Abenden und Wochenenden war das mein Ausgleich zum „neuen“ Alltag. Ich habe zwar nicht jede Tasche aus vorhandenen Stoffen genäht, allerdings habe ich die dafür gekauften Stoffe komplett aufgebraucht.
Ich danke außerdem allen, die auf ihren Blogs auch ein paar Details zu ihren Taschen geschrieben haben. Zu Lesen, was man alles ändern kann, welche Stoffe/Gurtbänder/Verschlüsse man besser nicht benutzt und ob diese Tasche jemals benutzt wird, ist für mich genauso schön, wie das Nähen an sich.

Falls in zwei Jahren wieder ein Sew-Along veranstaltet wird, werde ich sehr gerne wieder teilnehmen 🙂

Bis demnächst,
Sonja 😉

Verlinkt auf dem Farbenmix-Blog.


Tag 52/x. Die Spielplätze sind wieder offen! Das haben wir heute gleich ausgenutzt und sind nach dem Besuch bei der Oma noch auf eine halbe Stunde zum Klettern ins große Spinnennetz gegangen. Frederik darf demnächst wieder in die Schule. Er weiß im Moment noch nicht, wie er das finden soll. Gerade haben wir eine Struktur gefunden, Zoom-Meetings und Kopfrechen-Telefonate mit Mitschülern sinnvoll in den Tagesablauf zu integrieren. Benjamin darf wahrscheinlich erst nach Pfingsten wieder in den Kindergarten gehen und wird in der Zwischenzeit als Zoologe im Garten tätig sein. Weder die abgestreifte Haut einer geschlüpften Libellenlarve, winzige Tausendfüßler, Feuerwanzen, Engerlinge, Kellerasseln, Ameisen oder Wasserläufer sind vor ihm sicher. Er schaut sich die gefundenen Tiere ganz genau an, bevor er sie wieder in ein Beet oder ihr Zuhause setzt. Nur Nacktschnecken mag er nicht.
Beide haben in dieser Woche von Schule und Kindergarten Material für eine Muttertagsbastelei erhalten (bei Frederik war es in einem Umschlag mit dem Zusatz „geheim“, da weiß ich wirklich nicht, was drin ist – Benjamin hat heute mit dem Papa was gehämmert – da habe ich schon ein bisschen mehr gesehen, ich musste ja den Eltern die Anleitung zukommen lassen).
Der Dachbodenausbau schreitet voran. Und weil jetzt alle Taschen genäht sind, kann ich mich endlich mit den Quilts beschäftigen, die hier auf Fertigstellung warten. Das kann allerdings dauern – auch weil mir andauernd Zwischenprojekte über den Weg laufen 😉

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Diese Herzen habe ich bei Katharina entdeckt und gleich zwei genäht. Jetzt muss ich sie auch gar nicht mehr mit der Post verschicken 🙂

SeaShell

Ein wenig komisch ist der Name schon, wie eine Muschel sieht meine Tasche jedenfalls nicht aus – was natürlich auch am verwendeten Stoff liegen könnte… Die SeaShell wird als eher leicht zu nähende Tasche eingestuft – hat bei mir aber zu Schweißausbrüchen und langen Pausen zwischen den einzelnen Schritten geführt.
Ausgeschnitten sind die großen Teile im Nu, man braucht nur zwei Teile Innenfutter, zwei Teile Außenstoff und eine „Zunge“. Ja und dann noch die Reißverschlusstaschen. Hier habe ich sowohl in die Außen- als auch in die Innentasche eine Reißverschlusstasche eingenäht. Und nach dem Zusammennähen befinden die sich sogar auf der gegenüberliegenden Seite!

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Die beiden langen Reißverschlussteile, von über 60 cm, welche die Seiten zusammenhalten sind fix vorbereitet, allerdings muss man dann auch langsam und sorgfältig damit umgehen. Mir ist bei einer stürmischen „Teileverlagerung“ ein Zipper vorne rausgerutscht, deshalb durfte ich das Endstück wieder abtrennen, erneut auffädeln und das Endstück wieder dran nähen…

Wenn alle Teile vorbereitet sind, geht es an das Zusammennähen. Reißverschluss oben einklappen, Unmengen Stylefix an allen Reißverschlussseiten anbringen, auf den Außenstoff aufkleben, Innenteil drüberlegen, annähen, wenden, von außen absteppen und für die zweite Seite wiederholen.

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Und schon hat man ein riesiges Teil in der Hand, das mit jedem Schritt unförmiger wird. Sobald der Boden zusammengenäht wurde, lässt sich aber eine Tasche erkennen! Dann fehlen nur noch die Henkel. Eigentlich wollte ich vorgefertigte blaue Kunstlederhenkel verwenden, diese waren allerdings zu kurz. Deshalb wurde zu Gurtband gegriffen.

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Platz hat es darin jedenfalls mehr als genug, für einen kleinen Einkauf mit dem Rad ist sie bestens geeignet. Der stabile Jacquard außen ist ziemlich robust. Die Innenseite wurde aus einem beschichteten Stoff genäht und hält so auch Obst- und Gemüseflecken gut aus.
Außerdem passt sie farblich hervorragend zu meiner JetSet-Tasche und kann bestimmt für spontane Übernachtungsbesuche bei den Großeltern verwendet werden.

Bis demnächst,
Sonja 😉

Verlinkt auf dem Farbenmix-Blog.

UFO-Abbau im April

Danke für eure anspornenden Kommentare an meinem letzten UFO-Abbau-Zeigetag. im April ist es außerordentlich gut gelaufen mit der Tischdecke. Mittlerweile denke ich auch, dass ich sie in diesem Jahr noch fertig stellen kann. Und das will was heißen 🙂

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In den letzten Wochen habe ich ein wenig gestöbert und herausgefunden, dass Marita auch schon für Weihnachten produziert. Und außerdem bei ihren tollen Werken einen anderen Stickrahmen verwendet. Da habe ich mich an eine Leihgabe der Schwiegermutter erinnert, und siehe da, mit diesem schnell und vor allem stramm spannenden Teil geht das gleich viel besser von der Hand.

Jetzt sollte nur das Wetter wieder ein bisschen besser werden! Dann können sich die Kinder wieder mehr im Garten bewegen und ich setzte mich mit dem Tischdeckchen und dem neuen Rahmen entspannt auf den Balkon 😉

Bis demnächst,
Sonja 😉

Verlinkt bei Klaudias-Kreativ-World.


Damit ihr seht, wie bunt unser Garten in der letzten Woche war, habe ich ein paar Pflanzen fotografiert – eine Augenweide. Die Kinder haben Abends mit dem Papa Frisbee gespielt (mit mir nicht, ich muss erst wieder das Werfen üben 🙂 ) oder sind mit den vom Blütenstaub befreiten Rädern im Garten Rennen gefahren.

RundTasche

Zugeschnitten waren die Teile für die RundTasche ziemlich schnell. Ich habe mich dafür entschieden, die Rest-Stoffe der CityStyle zu verwenden. Davon war noch ausreichend vorhanden – obwohl ich auch aus diesen Stoffen inzwischen einige Utensilos genäht habe 😉

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Verstärkt werden musste nichts, ins Guckloch habe ich wieder den reflektierenden Stoff eingearbeitet, die Aufsatztasche habe ich entgegen aller Ratschläge aus dem Außenstoff zugeschnitten (weil überlesen, dass man bei einem dickeren Außenstoff dafür besser den Innenstoff verwendet). Damit die runden Seiten besser zur Geltung kommen, habe ich mich für eine Paspel entschieden.

Und bei dieser Gelegenheit herausgefunden, dass meine Maschine, wenn die Nadelposition ganz links ist, die Stiche nur dann erfolgreich zusammennäht, wenn die Nadel ziemlich weit nach unten versetzt wird. Dann funktioniert allerdings der automatische Einfädler nicht mehr. Das werde ich wohl demnächst einmal anschauen lassen müssen (und das verursacht hier jetzt schon Bauchschmerzen).

Durch diese ganzen Nadelposition-Tests habe ich vergessen, zwischendurch Bilder zu machen…

Beim Annähen der Seitenteile des Futters ist mir dann ein kapitaler Fehler passiert. Ich habe nicht den Seitenstreifen eingeschnitten, sondern die beiden Seitenteile – obwohl es beim Außenteil so gut geklappt hat, und ich Sekunden davor noch einmal nachgelesen habe, was denn nun eingeschnitten werden muss…
Dann waren plötzlich meine geknipsten Markierungen weg und das Zusammennähen war etwas flutschig. Es wurden sehr viele Nadeln benötigt, am Ende hat es aber trotzdem funktioniert. Ist ja glücklicherweise innen, und da muss es nicht sooo rund aussehen 😉

Da waren es nur noch zwei!

Bis demnächst,
Sonja 😉

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