Open Air im Städtle

Am Wochenende hat das erste Stadtpark Open Air im Städtle stattgefunden. Am Freitagabend standen Martin Kälberer, Pippo Pollina und Werner Schmidbauer mit ihrem Programm „Süden II“ auf der Bühne. Und gestern Abend sind die Berliner „Culcha Candela“ dort aufgetreten. Vorher haben „Funk That Soul“ und „Kris Kraus“ ihr Können gezeigt.

Der Ort war gut gewählt, das Stadtparkgelände bietet Platz für eine große Bühne, es wird auf einer Seite durch die Roth begrenzt und kann sehr gut abgesperrt und kontrolliert werden. Innerhalb des „Festivalgeländes“ war eine Food-Meile aufgebaut. Der Besucher konnte zwischen schwäbischen Köstlichkeiten, Pommes, Bürgern wählen und bei den Getränken standen sogar Cocktails auf den Schildern. Direkt vor diesen Ständen waren auch zahlreiche Biertische aufgebaut, das Essen konnte also im Sitzen gegessen werden.

Leider war nur ein Stand mit zwei Kassen für den Getränkeeinkauf vorgesehen. Die Schlange war schon bei unserer Ankunft um sieben ca. 40 Meter lang und blieb das auch bis kurz vor Schluss. Wenn man dann endlich die Getränkemarken in der Hand hielt, musste man sich in eine lange Reihe vor einem einzigen „Bier- und Cocktail-Ausschankwagen“ einreihen. Wasser gab es an anderer Stelle zum Abholen und die Pfandrückgabe erfolgte dann neben den Getränkekassen – zwischenzeitlich waren es da auch zehn Meter… Dadurch kam man zwar mit unzähligen unbekannten Personen in Kontakt, jedoch sollte bei einer Neuauflage des Stadtpark Open Airs eine Erweiterung der Ausschankmöglichkeiten in Betracht gezogen werden.

Nun aber zum Konzert. Die Karte hat Mike von mir zu Weihnachten bekommen. Unter anderem. Es sollte ein Abend sein, an dem wir was zusammen unternehmen – da gibt es eh viel zu wenig. Und außerdem bin ich der Meinung, wenn so etwas hier schon angeboten wird, dann muss man da auch hingehen!


Und obwohl es nicht so Mikes Musikrichtung ist und er ziemlich pessimistisch eingestellt war – das Konzert war klasse! Man hatte Platz, aber dennoch Sicht auf die Bühne. Die Stimmung war gut, getanzt haben wir auch. Um viertel nach zehn wars dann zwar schon vorbei, aber wir haben noch unser letztes Wasser getrunken, mit Kollegen gequatscht und auf dem Heimweg zwei Kugeln Eis im „Io et Lei“ gekauft. Es hat den ganzen Abend nicht geregnet – und wir haben festgestellt, dass es in der Stadt mindestens drei Grad wärmer ist, als bei uns draußen.

Ich hoffe auf ein weiteres Open Air in den nächsten Jahren!

Bis demnächst,
Sonja 😉

 

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